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Bekommt die AktivRegion 2,5 Millionen Euro für die nächste Förderperiode?

AktivRegion bewirbt sich mit neu erstellter Strategie für die kommenden Jahre

Regionalmanagerin Silke Andreas präsentiert die neu erstellte Strategie
Regionalmanagerin Silke Andreas präsentiert die neu erstellte Strategie

Die AktivRegion Südliches Nordfriesland möchte auch von 2023 bis 2027 als Fördergebiet anerkannt werden, um mit EU-Mitteln in Höhe von 2,5 Millionen Euro spannende Projekte in der Region finanziell unterstützen zu können.

Die Weichen sind gestellt: Knapp 50 Personen haben sich zur Abschlussveranstaltung der Strategieerstellung in der Brasserie Hoyerswort in Oldenswort eingefunden und die neue Entwicklungsstrategie erfolgreich verabschiedet. Neben einem kurzen Rückblick auf das vergangene Jahr ging es vorrangig um die kommende Förderperiode. Die Eider-Treene-Sorge GmbH hat die neu erstellte Integrierte Entwicklungsstrategie vorgestellt, mit der sich die AktivRegion bewerben wird. Diese ist die Basis, um für die nächsten Jahre EU-Mittel für die Förderung von Projekten einzuwerben und die Region im Südlichen Nordfriesland weiterzuentwickeln. Die Arbeit daran reicht bis zum vergangenen Sommer zurück. Angefangen mit der Evaluierung über die Auftaktveranstaltung bis hin zu diversen Arbeits- und Lenkungsgruppen wurden unterschiedliche Aspekte beleuchtet und am Ende zu einer Strategie zusammengefasst. Bewährte Punkte wie die Struktur wurden übernommen, doch es gibt auch wichtige Veränderungen: So sollen etwa die Förderquoten angehoben und Projekte, die dem Gemeinwohl zugutekommen, belohnt werden. „Durch höhere Förderbedingungen schaffen wir einen zusätzlichen Anreiz, um eine Förderung über die AktivRegion in Anspruch zu nehmen“, so Silke Andreas, Regionalmanagerin der AktivRegion Südliches Nordfriesland.

Im Rahmen der Veranstaltung wurde drei neue Mitglieder in die AktivRegion mit aufgenommen. Neben Hof Hahnenkamp GbR und der LTO Nordseeküste Nordfriesland ist auch die Schleswig-Holstein Netz AG einstimmig gewählt worden. Zusätzlich wurde der Vorstand für die nächsten Jahre im Amt bestätigt. Die Integrierte Entwicklungsstrategie musste bis zum 30. April beim Ministerium für Inneres, ländliche Räume, Integration und Gleichstellung des Landes Schleswig-Holstein (MILIG) eingereicht werden. Bis zum Herbst werden Gutachter diese bewerten. Im vierten Quartal findet die Vergabe des Regionalmanagements sowie die Anerkennung der AktivRegion statt. Wenn alles wie geplant läuft, kann am 1. Januar in die neue Förderperiode gestartet werden.

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